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Die Rechnung eines kleinen Stores

Jeder Euro in der Ware ist ein Euro, der nicht auf dem Konto liegt. Warum kleine Stores trotzdem ein größeres Sortiment brauchen - und wie beides zusammengeht.

Eine Waage zwischen gebundenem Kapital und der erwarteten Auswahl

Ein kleiner Store hat zwei Zahlen, die gegeneinander laufen. Die eine ist die Fläche: Wer wenig davon hat, muss mit jedem Meter Fläche Geld verdienen. Die andere ist die Liquidität: Jeder Euro, der in der Ware steckt, liegt nicht auf dem Konto.

Daraus folgt eine Vorsicht, die jeder kennt, der so einen Store führt. Man kauft, was sicher läuft. Man probiert wenig aus. Und man erklärt Kundinnen regelmäßig, dass man das eine Ding nicht führt, nach dem sie gefragt haben.

Was sich ändert, wenn der Einkauf wegfällt

Über Spreat kaufst du die Ware nicht. Sie gehört der Marke, bis sie jemand an deiner Kasse mitnimmt. Du gehst mit null Euro Wareneinsatz rein und bekommst eine Provision, die ihr vorher vereinbart habt - üblich sind 20 bis 30 Prozent.

Das klingt nach einem kleinen Unterschied und ist ein großer: Die Frage vor der Bestellung heißt nicht mehr „Traue ich mich, das zu kaufen?“, sondern „Passt das zu meinen Leuten?“. Läuft es nicht, geht es zurück, ohne dass du darauf sitzen bleibst.

10
Produzenten vorher

Viertelladen, Düsseldorf-Unterbilk

33
Produzenten danach

auf derselben Fläche

0 €
Wareneinkauf

die Ware blieb Eigentum der Marken

Was es kostet

Einmalig 500 € netto für die Einrichtung. Eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht, laufend kostet dich das System also nichts.

Provision an Spreat zahlst du nicht. Deine vereinbarte Provision bekommst du bei jedem Verkauf voll ausgezahlt; Spreat verdient an der Marke, nicht an dir.

Die Fragen, die zuerst kommen

Zum Start ja, du bekommst die Spreatkasse dazu. Das ist Absicht: Du bist in Tagen startklar, ohne IT-Projekt. Läuft dein Kassensystem über eine unserer Anbindungen, kommt die Integration in deine bestehende Kasse danach.

Automatisch. Die Zahlung des Kunden läuft über Spreat, deine Provision wird abgerechnet und ausgezahlt. Du schreibst keine Rechnung an die Marke.

Nach der Mindestlaufzeit von 90 Tagen kannst du die Ware abholen lassen. Du bleibst auf nichts sitzen, weil du nichts eingekauft hast.

Für diese Ware entfällt der Einkaufs- und Verkaufsprozess fast vollständig: keine Eingangsrechnung, kein Zahlungsziel, keine Abstimmung mit dem Lieferanten. Am Monatsende steht deine Provision da.

Womit man anfängt

Mit einem Brett. Nicht mit einer Sortimentsstrategie, nicht mit einem Umbau - mit einem Brett und zwei, drei Marken, die zu deinen Leuten passen. Im Brandpool kannst du dir ansehen, wer infrage kommt, bevor du mit irgendjemandem sprichst: über 150 Marken mit ihren Produkten.

Was danach passiert, weißt du besser als jede Auswertung: Du siehst, wer stehen bleibt und wer mitgenommen wird.

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Und wie sieht es bei dir aus?

Ob Store oder Marke - der Einstieg ist ein anderer. Sag uns, von welcher Seite du kommst.