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freenet: neues Sortiment, bestehende Kasse

Wie freenet seine Shops um ein zusätzliches Sortiment erweitert hat - ohne eigenen Integrationsaufwand.

Trendfläche mit Spreat-Produkten in einem freenet-Shop

freenet betreibt Shops in Innenstädten und Centern - Flächen mit Laufkundschaft, deren Sortiment durch das Kerngeschäft festgelegt ist. Über Spreat kamen zusätzliche Marken auf diese Flächen, verkauft wird an der Kasse, die ohnehin dort steht.

Fläche mit Laufkundschaft, Sortiment ohne Spielraum

Ein Telekommunikations-Shop verkauft Tarife und Zubehör. Die Fläche ist gut besucht, das Sortiment aber durch das Kerngeschäft gesetzt. Alles, was darüber hinausgeht, hieße einkaufen: Ware bestellen, bezahlen, lagern, und das Risiko tragen, wenn sie liegen bleibt.

Marken auf die Fläche, ohne eigene Anbindung

Über Spreat kamen Trend- und lokale Produkte in die Shops. Die Ware bleibt Eigentum der Marke, verkauft wird an der bestehenden Kasse, die Abrechnung läuft automatisch. Für freenet entstand kein Integrationsaufwand - kein neues Kassensystem, keine eigene Schnittstelle.

„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand.“
Mirko KottkeHead of Real Estate Management & Expansion, freenet

Was die Kundschaft davon sieht

Die Trendfläche zwischen Tarifen und Zubehör.
Ein Mitarbeiter erklärt die Tattoos von inkster.
Die Lieferung geht raus - und steht kurz darauf im Store.
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