Was Partner wissen wollen.
Du bringst Technik, Sortiment oder Logistik mit und willst wissen, wo Spreat andockt: Was die Anbindung verlangt, was sie kostet und was sich an deinem Geschäft ändert. Was für deine Partnerart gilt, steht auf der Partnerseite selbst.
Für welche Partner ist das gedacht?
Für drei Andockpunkte an denselben Marktplatz: Kassensysteme bringen den Verkauf, Großhandelsplattformen das Sortiment, Großhändler die Ware. Wenn du dich in keinem davon wiederfindest, aber trotzdem einen Berührungspunkt siehst - schreib uns, die Liste ist nicht abgeschlossen.
Sind wir bei euch Kunde oder Partner?
Partner. Spreat verkauft dir nichts - wir bringen zusammen, was ihr schon habt: Du hast die Technik, das Sortiment oder die Logistik, wir haben das Modell und die Fläche. Was das im Einzelfall heißt, klären wir im Gespräch, nicht über eine Preisliste.
Wollt ihr an unsere Bestandskunden?
Nein. Deine Kunden bleiben deine. Wir bringen ihnen ein Sortiment, das sie ohne Einkauf führen können; verkauft wird über die Technik, die sie von dir haben. Spreat sitzt zwischen Marke und Store, nicht zwischen dir und deinem Kunden.
Was ändert sich für unsere bestehenden Kunden?
Nichts an dem, was ihr heute mit ihnen macht. Spreat kommt als zusätzlicher Weg dazu: Ware steht im Store, ohne dass jemand sie vorher einkauft. Euer Einkaufs- und Konditionsgeschäft läuft daneben weiter - beide Modelle stehen nebeneinander.
Wer sorgt dafür, dass Marken auf der Fläche stehen?
Das ist unsere Seite der Arbeit. Marken registrieren sich im Brandpool, stellen ihre Produkte ein und finden dort die Stores, die zu ihnen passen. Du musst niemanden akquirieren, damit auf der Fläche etwas passiert.
Wem gehört die Ware, die im Store steht?
Der Marke, bis ein Kunde sie an der Kasse bezahlt. Der Store bindet kein Kapital, trägt kein Abschreiberisiko und bekommt keine Eingangsrechnung. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht: Unverkaufte Ware kann jederzeit zurück, die Rücksendekosten trägt der Store.
Wie läuft die Abrechnung?
Über Spreat, automatisch. Verkauft der Store ein Produkt, wird der Erlös zwischen Store und Marke nach der vereinbarten Provision aufgeteilt; Spreat behält 5 % je Verkauf. Belege und Auszahlung entstehen dabei von selbst - niemand schreibt Rechnungen von Hand.
Wie schnell kann ein Store loslegen?
In Tagen, nicht in Monaten - weil nichts eingekauft wird und kein Listungsprozess davorsteht. Im Pop-up-Store Rhede stand die erste Ware zehn Tage vor der Eröffnung auf der Fläche. Die Spreatkasse ist dafür bewusst eigenständig: Ein Store kann anfangen, ohne auf ein IT-Projekt zu warten.
Wie fängt eine Partnerschaft an?
Mit einem Gespräch, in dem wir uns euren konkreten Fall ansehen - welche Systeme im Spiel sind, welche Stores ihr betreut, was ihr euch davon versprecht. Daraus wird ein Vorschlag, kein Standardpaket.