Deine Fläche, deine Provision.
Du kaufst keine Ware ein und gehst nicht in Vorkasse. Was du trägst, ist die Einrichtung, und die fällt genau einmal an. Laufende Gebühren gibt es nicht. Hier steht die Zahl, und darunter rechnest du deinen Monat durch.
0 %
Deine vereinbarte Provision bekommst du voll ausgezahlt. Die Spreat-Provision trägt die Marke.
500 €
Diesen Betrag zahlst du einmalig zum Start, netto gerechnet. Dafür bekommst du die Spreatkasse eingerichtet und startklar geliefert.
keine
Nach der Einrichtung fallen keine laufenden Kosten mehr an. Deine Provision behältst du in voller Höhe.
frei vereinbart
Ihr legt sie je Marke miteinander fest. Du siehst jede Provision, bevor du zusagst.
Alle Beträge netto, dazu kommen 19 % Umsatzsteuer. Der Wareneinkauf bleibt bei der Marke - dein Kapital bleibt, wo es ist.
Was bringt dir die Fläche?
Was kostet das Produkt an deiner Kasse?
Welche Provision hast du vereinbart?
Du siehst den Satz im Angebot der Marke, bevor du zusagst.
Wie viele Produkte gehen im Monat über die Kasse?
Gemeint ist nur die Spreat-Ware, nicht dein Gesamtumsatz.
Das entspricht 2,3 am Tag bei 26 Öffnungstagen.
Bleibt dir pro Monat
839,76 €
Das sind 40 % auf 60 Produkte im Monat. Davon geht nichts mehr ab: An Spreat zahlst du keine Provision, und eine monatliche Gebühr gibt es nicht.
- Provision je verkauftem Produkt
- 14,00 €
- Verkaufswert im Monat
- 2.099,40 €
- Aufs Jahr gerechnet
- 10.077,12 €
Die Einrichtung von 500,00 € ist nach einem Monat bezahlt.
Deine Provision rechnest du ohne Umsatzsteuer ab. Auf die Einrichtung kommen 19 % Umsatzsteuer, die du als Kleinunternehmer nicht zurückholen kannst.
Die echten Beträge können durch steuerliche Rundung minimal abweichen.
Der Link enthält deine Eingaben. Wer ihn öffnet, sieht dieselbe Rechnung.
Was du bekommst.
Mit der Einrichtung kaufst du keinen Zugang zu einer Preisliste, sondern den laufenden Betrieb in deinem Store - und der kostet danach nichts mehr.
Ist dabei
- Zugang zur Spreat-Software, startklar auf deiner Spreatkasse
- Zahlungsabwicklung und Belege, automatisch für jeden Verkauf
- Abrechnung deiner Provision, ohne dass du Rechnungen schreibst
- Zugang zum Brandpool: Marken finden, Angebote prüfen, Anfragen stellen
- Support, wenn im Store etwas hakt
Fällt nicht an
- Wareneinkauf: Die Ware bleibt bis zum Verkauf Eigentum der Marke
- Vorkasse oder Mindestabnahme
- Provision an Spreat auf deine Verkäufe
Was am häufigsten gefragt wird.
Zahle ich als Store Provision an Spreat?
Nein. Deine vereinbarte Provision bekommst du bei jedem Verkauf voll ausgezahlt. Spreat verdient an der Marke: Sie zahlt 5 % je Verkauf - nicht du.
Was passiert, wenn eine Marke nicht läuft?
Du schickst die Ware zurück an die Marke, wann du willst - eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Du bleibst auf nichts sitzen, weil du nichts eingekauft hast; nur die Rücksendung geht auf dich.
Brauche ich ein zweites Terminal?
Zum Start ja: Die Spreatkasse kommt eingerichtet zu dir und steht neben deiner Kasse. Läuft dein Kassensystem über eine unserer Anbindungen, kannst du Spreat auch über deine bestehende Kasse nutzen.
Wie komme ich an mein Geld?
Automatisch. Die Zahlung des Kunden läuft über Spreat, deine Provision wird abgerechnet und ausgezahlt. Die Provisionsrechnung an die Marken wird automatisch erstellt und für deine Buchhaltung bereitgestellt.
Welche laufenden Kosten habe ich?
Keine. Nach der einmaligen Einrichtung von 500 € netto fallen für deinen Store keine monatlichen Gebühren an, und an Spreat zahlst du 0 % Provision.
Rechnet es sich für deinen Store?
Sag uns, wie dein Store aussieht. Wir schauen gemeinsam, welche Marken zu deiner Kundschaft passen.
Du hast eine Marke - was kostet dich der Weg auf die Fläche? Zu den Preisen für Marken