Spreat
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Kurz gefragt, klar geantwortet.

Was Spreat ist, wem die Ware gehört, wie die Abrechnung läuft: die Fragen, die für Stores und Marken gleichermaßen gelten. Alles, was nur eine Seite betrifft, steht auf der jeweiligen Seite.

Was ist Spreat?

Ein Marktplatz für Fläche. Marken stellen ihre Produkte in echte Stores, der Kunde kauft an der Kasse, der Store bekommt eine Provision. Spreat ist die Technik dazwischen: Anbindung, Abrechnung, Auszahlung.

Wer verkauft die Ware, der Store oder die Marke?

Die Marke. Der Store stellt die Fläche, verkauft wird über seine Spreatkasse. Die Produkte bleiben Eigentum der Marke, bis ein Kunde sie kauft.

Wer zahlt was?

Die Provision für den Store zahlt die Marke. Die 5 % an Spreat zahlt ebenfalls die Marke, nicht der Store. Was für einen Store an Einrichtung anfällt, steht auf der Preis-Seite.

Wie finden Store und Marke zusammen?

Über den Brandpool - in beide Richtungen. Stores suchen dort Marken aus, die zu ihrer Kundschaft passen, und Marken suchen Stores aus, die zu ihren Produkten passen. Wer zuerst anfragt, ist egal: Zustande kommt es nur, wenn beide Seiten zusagen.

Wer steckt hinter Spreat?

Spreat ist 2023 in Aachen entstanden und ist heute eine Hamburger GmbH. Geführt wird sie von ihren beiden Gründern. Wer sonst dahintersteht, steht auf der Über-uns-Seite.

Ich habe eine Marke, keinen Store.

Dann geht es andersherum: Du stellst dein Sortiment in den Brandpool, Händler entdecken dich - und du entdeckst Stores, die zu deiner Marke passen, und machst ihnen ein Angebot.