Spreat
Store registrierenRegistrieren

Neue Marken in euren Filialen.
In Wochen, nicht in Monaten.

Mit dem Marktplatz-Geschäftsmodell spannende, trendige Sortimente auf eure Flächen bringen - ohne Einkauf und ohne Kapitalbindung.

Alle Stores, eine Zahl.Die Zentrale sieht die Summe aller Standorte, ohne in einer einzelnen Kasse zu stehen.
Live statt Monatsbericht.Jeder Verkauf an jedem Standort fließt live in die Auswertung.
Rechte und Rollen je Standort.Jeder sieht genau die Stores und Zahlen, für die er zuständig ist.
  1. Alle Stores, eine Zahl.Die Zentrale sieht die Summe aller Standorte, ohne in einer einzelnen Kasse zu stehen.
  2. Live statt Monatsbericht.Jeder Verkauf an jedem Standort fließt live in die Auswertung.
  3. Rechte und Rollen je Standort.Jeder sieht genau die Stores und Zahlen, für die er zuständig ist.

Zwei Wege in eure Stores.

Spreat ist von jetzt auf gleich startklar und wächst mit euren Systemen mit. Ihr beginnt mit der Spreatkasse neben eurer bestehenden Kasse und integriert Spreat modular per API in eure IT-Umgebung.

Ergänzung

Spreat Out-of-the-Box.

Die Spreatkasse kommt fertig eingerichtet. Kein Eingriff in eure Systeme, kein IT-Projekt vor dem Start: Ihr stellt sie hin und verkauft ab dem ersten Tag.

Angebunden

Spreat per API anbinden.

Über unsere API bindet ihr Spreat an eure bestehenden Systeme an. Als zusätzliches Modul lässt sich Spreat perfekt in eure Umgebung und bestehenden Prozesse integrieren.

Wofür Einzelhandelsketten Spreat einsetzen.

Eure Stores bekommen einen Spielraum, den sie bisher nicht hatten: regionale Highlights, Event-Aktionen, standortspezifische Trends - genau in dem Rahmen, den ihr zentral vorgebt.

01

Euer Online-Marktplatz, stationär

Die Produkte eurer Marktplatz-Händler stehen auch auf euren Flächen - ohne Einkauf, abgerechnet wie online.

02

Eine Kasse für alle Shop-in-Shops

Partnerflächen laufen über eine gemeinsame Abwicklung statt über zehn Insellösungen: ein Checkout, eine Abrechnung.

03

Bestehende Lieferanten aufs Marktplatzprinzip

Lieferanten, bei denen ihr heute viel Kapital bindet, liefern künftig ohne Vorkasse.

04

Neue Produzenten, kuratiert

Lokale und Trend-Marken aus dem Brandpool auf die Flächen, die dazu passen.

Alles, was eine Kette braucht, ist schon drin.

Spreat bildet eure Organisation ab, wie sie ist - Dach, Regionen, Standorte. Jeder Store kann eigene Marken und Produzenten führen, ohne dass alle dasselbe Sortiment haben müssen.

Dach

Standorte

+ 5 weitere

Standorte

+ 3 weitere

Klickt einen Ort an: Ihr seht die Rechte, die dort gelten.

Rechte- und Rollenmanagement

Jedes Recht gilt an einem Ort - an der Gruppe, an einem Store oder an einer einzelnen Filiale. Wer an einem Ort nichts hat, sieht ihn nicht.

  • Kasse bedienen
  • Sortiment verwalten
  • Auswertung sehen

Freigaben von oben nach unten

Die Zentrale gibt Merkmale je Gesellschaft frei, und ein Standort kann höchstens das, was seine Gesellschaft darf. So bleibt die Kontrolle bei euch, der Spielraum bei den Gesellschaften.

Die Gruppe steht daneben, nicht darin - das Dach sieht die Summe seiner Gesellschaften, ohne ihre Kassen zu besitzen.

Eine Oberfläche für die ganze Gruppe.

Handelsvolumen, Verkäufe und Ertrag über alle Gesellschaften - gefiltert auf das, wofür ihr Rechte habt.

Eine API, zwei Türen.

Dieselben Ressourcen über REST - oder als MCP-Werkzeuge direkt in eurem KI-Assistenten.

GET/api/v1/companies/kontor-gruppe/members200 OK
{  "data": [    {      "id": "cmp_kontor_nord",      "name": "Kontor Nord",      "saleschannels": 8    },    {      "id": "cmp_kontor_sued",      "name": "Kontor Süd",      "saleschannels": 6    }  ],  "has_more": false}

MCP-Werkzeuge

Ein Klick, und eure Assistenten sprechen mit Spreat.

  • Claude
  • Cursor
  • Codex
  • Langdock

Schlüssel mit Ort und Protokoll

API-Schlüssel je Dienst oder je Person, mit Rechten am Ort, vollständigem Aufruf-Protokoll und Rate-Limits.

Angebunden wird da, wo eure Produktdaten schon liegen.

Shopsysteme, Warenwirtschaft, Cloud - Spreat holt die Stammdaten von dort ab, statt sie ein zweites Mal pflegen zu lassen.

Für Ketten ist die Anbindung langfristig der Hauptweg. Heute: Organisation, Standorte, Rechte - Warenfluss und weitere Anbindungsarten folgen mit dem Produkt.

API-Dokumentation ansehen
„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand.“
Mirko KottkeHead of Real Estate Management & Expansion
  • Zwischen Tarifen und Zubehör: die neuen Marken im freenet-Store.

  • Ein Mitarbeiter führt durch den Store und erklärt die Tattoos von inkster.

  • Die Lieferung geht raus - und steht kurz darauf auf der Fläche.

  • Der Store zeigt selbst, was neu auf der Fläche steht.

  • Vom Karton in die Filiale - eine Beauty-Marke ohne eigenen Store.

Sicherheit und Betrieb.

Zugriff nur mit Recht

Anmeldung mit Passkeys

Jeder API-Aufruf protokolliert

Zahlungen über Stripe

Häufige Fragen.

Was passiert mit unserem Kassensystem?

Nichts. Ihr habt zwei Wege: Die Spreatkasse läuft eigenständig neben eurer Kassenlandschaft - kein Eingriff in eure Systeme, ein Rechner mit Browser, Internet und ein Kartenterminal reichen. Oder Spreat dockt per API an die Systeme an, die schon laufen. Wer out of the box anfängt, kann später anbinden - muss aber nicht.

Wie schnell kann ein Pilot starten?

Sechs Wochen vom Kickoff bis zum ersten Verkauf. Der eine Flaschenhals ist die Lieferung der Marken in die Filiale.

Was kostet das?

Kein Listenpreis - der Zuschnitt hängt an Gesellschaften, Standorten und Integrationstiefe. Ein Gespräch, ein Vorschlag.

Wer pflegt Marken und Produkte ein?

Spreat und die Marken - ihr müsst niemanden akquirieren.

Funktioniert das mit Franchise?

Ja. Gesellschaften bleiben eigene Unternehmen unter eurem Dach, Rechte und Auswertung folgen der Klammer.

Sprecht mit jemandem, der auch die IT-Fragen beantwortet.

45 Minuten · unverbindlich · gern mit eurer IT zusammen

Unterstützt von