Was Händler wissen wollen.
Du hast den Store und willst wissen, worauf du dich einlässt: Einkauf, Provision, Kasse, Laufzeit, Geld. Der Reihe nach.
Welche Marken passen zu meinem Store?
Das zeigt dir der Marken-Match: drei Fragen zu deinem Store, dann wischst du dich durch Marken aus dem Brandpool und behältst, was passt. Für einzelne Artikel gibt es den Produkt-Match.
Muss ich die Ware einkaufen?
Nein. Die Produkte bleiben Eigentum der Marke, bis ein Kunde sie an deiner Kasse kauft. Du gehst mit null Euro Wareneinsatz rein.
Zahle ich als Store Provision an Spreat?
Nein. Deine vereinbarte Provision bekommst du bei jedem Verkauf voll ausgezahlt. Spreat verdient an der Marke: Sie zahlt 5 % je Verkauf - nicht du.
Was passiert, wenn eine Marke nicht läuft?
Du schickst die Ware zurück an die Marke, wann du willst - eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Du bleibst auf nichts sitzen, weil du nichts eingekauft hast; nur die Rücksendung geht auf dich.
Brauche ich ein zweites Terminal?
Zum Start ja: Die Spreatkasse kommt eingerichtet zu dir und steht neben deiner Kasse. Läuft dein Kassensystem über eine unserer Anbindungen, kannst du Spreat auch über deine bestehende Kasse nutzen.
Wie komme ich an mein Geld?
Automatisch. Die Zahlung des Kunden läuft über Spreat, deine Provision wird abgerechnet und ausgezahlt. Die Provisionsrechnung an die Marken wird automatisch erstellt und für deine Buchhaltung bereitgestellt.
Welche laufenden Kosten habe ich?
Keine. Nach der einmaligen Einrichtung von 500 € netto fallen für deinen Store keine monatlichen Gebühren an, und an Spreat zahlst du 0 % Provision.
Wie viel Arbeit macht die Ware der Marken?
Wenig, und nichts davon ist Einkauf. Du nimmst die Lieferung an, prüfst sie, vermerkst den Eingang, räumst ein und verkaufst über die Kasse. Einkaufsgespräche, Eingangsrechnungen und die Abrechnung mit der Marke fallen weg - Belege und Auszahlung entstehen automatisch. Für Fläche und Zeit bekommst du bei jedem Verkauf deine Provision.