Mirakl ist die Software hinter den Marktplätzen vieler großer Händler. Am 16. April 2026 lud das Unternehmen ins Bergson Kunstkraftwerk nach München - mit Adrien Nussenbaum, Co-CEO von Mirakl, auf der Bühne und Verantwortlichen von Decathlon, Douglas, Conrad und Autodoc. Spreat war Sponsor des Summits.
Das große Thema des Tages hieß Agentic Commerce: Was passiert, wenn nicht mehr Menschen suchen und vergleichen, sondern Software das für sie übernimmt.
Der Gedanke ist alt, der Ort ist neu
Ein Marktplatz funktioniert online seit zwanzig Jahren nach einer einfachen Regel: Der Händler zeigt Ware, die ihm nicht gehört, verkauft sie nicht auf eigene Rechnung und bekommt eine Provision. Deshalb hat Decathlon online ein Sortiment, das kein Einkauf der Welt finanzieren könnte.
Stationär gibt es das bis heute kaum. Dabei stellt die Fläche dieselbe Frage: Warum muss ein Store alles kaufen, was er zeigt? Genau an dieser Stelle arbeitet Spreat - mit demselben Prinzip, nur mit einer Kasse statt eines Warenkorbs.



