Im Februar 2026 stand Spreat auf der EuroShop in Düsseldorf - der größten Fachmesse für den Handel, auf dem Gemeinschaftsstand „Innovation made in Germany“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Am 24. Februar gab es dazu 25 Minuten auf der Purple Stage.
Der Stand selbst war klein. Ein Regal mit Ware, ein Tablet, ein Kartenleser. Und genau das ist der interessante Teil.


Drei Dinge, und eines davon ist Software
Wer auf einer Handelsmesse ein Kassensystem zeigen will, baut normalerweise eine Kassenzone. Wir brauchen dafür ein Regal - weil die Frage, die Spreat beantwortet, keine Kassenfrage ist, sondern eine Sortimentsfrage: Wie kommt Ware in einen Store, ohne dass der Store sie kaufen muss?
Die Antwort besteht aus drei Teilen. Erstens: die Fläche - ein Regal, ein Tisch, ein Meter Wand. Zweitens: die Ware, die den Marken gehört und ihnen bis zum Verkauf gehört. Drittens: die Software, die beides zusammenhält - Sortiment, Kasse, Abrechnung, Auszahlung.
Auf einem Messestand sieht man vor allem die ersten beiden. Der dritte Teil ist der, der die Arbeit macht.



