Das Konzept Shop-in-Shop ist extrem attraktiv, scheitert in der Praxis aber oft an der technischen Umsetzung. Eine fremde Marke auf der eigenen Fläche bedeutete bisher meist: ein zweites Kassensystem, separate Belege, doppelter Aufwand fürs Personal und komplizierte Abrechnungen am Monatsende.
Mit Spreat läuft das Partner-Sortiment über euren bestehenden Checkout:
Der Kunde kauft das Produkt der Fremdmarke zusammen mit eurem eigenen Sortiment in einem einzigen Bezahlvorgang. Das System erstellt automatisch einen gemeinsamen Beleg, rechnet eure vereinbarte Provision im Hintergrund ab und steuert die Bestände - ganz ohne manuellen Rechnungsaufwand für euch.
Was das im Betrieb bedeutet:
Euer Personal kassiert alle Produkte über die gewohnte Kasse, ob als direkte Integration oder über die Spreatkasse. Die Ware bleibt bis zum Verkauf Eigentum der Marke. Und für die Kundschaft gibt es kein zweites Anstehen und keine verwirrenden Belege, sondern einen durchgehenden Einkauf.
Passt das zu deinem Store?
45 Minuten, in denen wir uns deine Fläche ansehen und ehrlich durchrechnen, was sie tragen kann.
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